Die Tage dazwischen

Die Tage dazwischen

By 15. Juni 2012 Film No Comments

„There should be a course in first grade on love.“ (Andy Warhol)

Der Alltag. Die Jobs. Eine Party. Die zermürbende Nächte in der gemeinsamen Wohnung. Die Erinnerungen an bessere Zeiten. Und keine gemeinsame Zukunftsplanung mehr.
Der Film erzählt die Geschichte einiger Tage in der Welt von Katrin und Felix, die sich mit der Frage quälen: Zusammenbleiben oder nicht? Ohne sie einander zu stellen. Kopfschüttelnde Ratgeber sind Katrins Mutter, Felix‘ bester Freund Johannes und Katrins Freundin Sarah.
Was erwarte ich von einer Beziehung? Was von meiner Zukunft? Wo endet Verständnis und beginnt Selbstaufgabe?
Im Mittelpunkt der Geschichte steht nicht die Dramatik von äußeren Umständen, sondern das emotionale Tauziehen der beiden Endzwanziger. Die äußerlich sparsame Dramaturgie setzt ganz auf Situationen, in denen sich der Zuschauer wiedererkennen kann. Ohne daß man am Ende eindeutig sagen kann, wer mehr zu bedauern ist oder mehr Schuld hat.

Der 80minütige Spiefilm ist eine Dortmunder No Budget-Produktion der FH-Filmstudenten Carsten Pütz, Nina Frey und Etienne Kordys. Betreut wurde das Projekt von Adolf Winkelmann.
Ein unfertiges Drehbuch, verblieben in der „Version 0.9.7“, war dabei mehr Orientierung als Vorgabe. Denn die Szenen unterlagen während der Dreharbeiten und Planungsphasen der ständigen Neuerfindung und Improvisation.

www.100Prozent-Film.de

Darsteller: Louise Peter, Frederik Bonsmann, Eva Spott, Philipp Regener, Kim Doerfel, Andrea Gerhard, Ariane Mielke
Regie und Buch: Carsten Pütz
Kamera: Nina Frey, Etienne Kordys
Produktion: FH Dortmund / 100ProzentFilm
Produktionsjahr: 2011/12
Lauflänge: 80 Minuten
Format: HD

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